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Umwelt
Die Umwelttechnik spielt in der Hausinstallation eine immer wichtigere Rolle.
Hauptsächlich befasst sich der Bereich mit Solaranlagen und Regenwassernutzungsanlagen.

Eine Solaranlage in unserer Region? Lohnt sich das überhaupt? Eine berechtigte Frage.
Und eigentlich auch die Hauptfrage zum Thema Solaranlage.
Aber wir können Sie beruhigen - es lohnt sich: In der Region Niederrhein liefert die Sonne genug Energie, um z.B. die Warmwasserversorgung zur Hälfte zu übernehmen. Die andere Hälfte wird, wie bisher, mit Gas oder Öl abgedeckt.

Das ist aber noch nicht alles.
Die eingefangene Sonnenenergie lässt sich auch für die Heizung nutzen. Zumindest in den Übergangszeiten Frühjahr und Herbst kann man mit Sonnenenergie das Haus beheizen. ZUM NULLTARIF !

Wäre es nicht schön, wenn auch Ihr Auto nur noch halb soviel Benzin verbrauchen würde, wie bisher? Was bei Ihrem Auto (noch) nicht möglich ist, kann Ihr Haus schon lange.

Außerdem: Nicht nur, dass Sie gut die Hälfte der Energiekosten sparen. Sie pusten auch nur noch die Hälfte der Abgase durch den Schornstein. Es gibt also mindestens zwei gute Gründe, die für eine Solaranlage sprechen.

Interessant sind auch die Fördermittel, die zur Verfügung stehen.
Jahr für Jahr stattet die Bundesregierung einen Fördertopf mit mehreren hundert Millionen Euro aus, die für die Förderung energiesparender Baumassnahmen zur Verfügung stehen. Mit der Entscheidung für eine Solaranlage können Sie diese Fördermittel in Anspruch nehmen. Dabei ist für uns selbstverständlich, dass wir die Abwicklung sämtlicher Formalitäten Sie übernehmen.

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Schön wenn es regnet.

 

Regenwassernutzungsanlagen sind hervorragend geeignet, den Wasserverbrauch im Haushalt zu reduzieren: Laut Statistik verbraucht jeder Bundesbürger pro Tag ca. 135 Liter Trinkwasser in bester Qualität. Von dieser Menge werden aber nur 3-5 Liter tatsächlich verzehrt.

 

Die restlichen 130 Liter werden hauptsächlich für die WC-Spülung verwendet, sowie für Körperpflege, Wäsche und Haushaltspflege.

 

Mit Regenwasser können die Spülkästen aller WCs betrieben werden. Auch die Waschmaschine kann mit Regenwasser versorgt werden und spart sogar noch einmal kräftig am Waschmittel, weil Regenwasser weicher ist als das Trinkwasser aus der Leitung. Durch zusätzliche Regenwasserzapfstellen in der Garage, im Keller und im Garten wird weiteres teures Trinkwasser gespart.

 

Stellen Sie Ihren Sprudel mit einem SodaStream selbst her? Dann denken Sie mal darüber nach, dass Sie mit Apollinaris und Gerolsteiner niemals Ihr Auto waschen, den Rasen sprengen, oder den Hausflur putzen würden.